Versicherer im E-Mail-Marketing hinter Banken und Krankenkassen

Das IT-Finanzmagazin berichtet: Von den 5000 Top-Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben stattliche 95,4 Prozent aktiv E-Mail-Marketing. Allerdings erreichen von 107 Versicherern im Durchschnitt nur 32 Prozent die Maximalpunktzahl und landen damit hinter Banken und Krankenkassen. Das sind u.a. die Ergebnisse der Benchmark-Studie „E-Mail-Marketing Benchmarks“ von absolit.de. Die Kurzversion ist kostenlos. Die vollständige Studie kostet ca. 490 Euro.

Jeder vierte E-Commerce-Anbieter schwächelt im E-Mail-Marketing

Die auf digitales Dialogmarketing spezialisierte Agentur Publicare hat in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute das E-Mail-Marketing von den 1.000 umsatzstärksten Online-Shops im Jahr 2017 untersucht.

Das Ergebnis: 25 Prozent der 1.000 E-Commerce-Anbieter schöpfen das Potenzial nur mangelhaft aus.

Alle E-Mail-Marketing-Killer in einer chronologischer Übersicht

In der Presse und auf diversen Konferenzen wird E-Mail-Marketing regelmäßig für tot erklärt. Es wird abgelöst von „einer neuen Technologie“ wie beispielsweise RSS, von Social Media-Plattformen wie Google Wave oder von Apps wie Slack (das ist die App, die per E-Mail über verpasste Nachrichten informiert) 🙂

Gerichtsentscheid: Bewertungsanfrage in Rechnung ist unzulässige Werbung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Erhält ein Kunde eine E-Mail mit der Bitte, das Unternehmen zu bewerten, handelt es sich dabei um elektronische Werbung. Diese Art von Werbung ist nur erlaubt, wenn der Empfänger vorab zugestimmt hat, Werbung per E-Mail zu erhalten.